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Pressestimmen - Das Web-Adressbuch für Deutschland

Pressestimme - Regionalradio Hannover


Das Web-Adressbuch für Deutschland

Moderator: Sie sind online gegangen und haben Ihren Suchbegriff eingegoogelt. Und? 7.000 Treffer. Was ist nun wichtig, was seriös, was Werbung? Die Klickerei beginnt. Am Ende steht oft Frust – Suchmaschinenfrust. Abhilfe will da die 13., soeben frisch überarbeitete Auflage, des Web-Adressbuches für Deutschland, Ausgabe 2010, schaffen. Die 6.000 wichtigsten Internet-Adressen in Deutschland, so jedenfalls verspricht es der 766 Seiten starke Wälzer. Philipp ist Computerfachmann und Web-Spezialist. Sein erster Eindruck:

Web-Spezialist: „Ja, es ist natürlich sehr übersichtlich im Vergleich zum Web, denn es ist nach populären, alltagsrelevanten Kapiteln geordnet. Zum Beispiel: Haus und Garten, Einkaufen oder Geld und Finanzen. Daher kann man sich ziemlich leicht darin orientieren und es ist natürlich auch mit Bildern sehr ansprechend gestaltet.“

Moderator: Genau das was man braucht: Alltagstaugliches erfolgreiches Surfen durch eine solide Vorauswahl. Aber bietet eine Suchmaschine das nicht eigentlich auch? Ist das dicke Buch überflüssig?

Web-Spezialist: „Naja, man kann es ja nicht so mit Google vergleichen, denn Google ist eine Suchmaschine und das Buch ist im Prinzip ein Verzeichnis. Eine Suchmaschine nimmt Stichwörter und sucht mir dazu passende Seiten. Die sind natürlich nicht thematisch sortiert, sondern nur nach der Relevanz zu meinen Stichpunkten, die ich eingegeben habe. Außerdem sind die Ergebnisse in einer Suchmaschine natürlich ungeprüft und ungefiltert.“

Moderator: Und, ehrlich gesagt, irgendwie ist so ein Buch natürlich auch handlicher, bequemer. Da kann ich hin- und herblättern und auch mal ziellos schmökern. Wer also sollte zum Web-Adressbuch für Deutschland greifen?

Web-Spezialist: „Allgemein für Leute, die noch nicht so geübt sind und sich noch nicht selbst im Web zurecht finden, aber auch für Profis ist dieses Buch ein sehr interessantes Nachschlagewerk, da es sehr schön recherchiert ist und da die Themen darin schnell und übersichtlich aufzufinden sind.“

Moderator: Es braucht sich also keiner zu schämen, wenn er mal wieder zu einem klassischen Nachschlagewerk greift. Wie aber benutzt man so ein Buch am besten?

Web-Spezialist: „Also ich würde mich im Buch erst grob orientieren was es in dieser Richtung für Angebote im Web gibt, danach würde ich eine Suchmaschine oder andere Quellen benutzen um an detailliertere Informationen zu kommen.“

Moderator: Also erst die grobe Richtung festlegen und dann die Verfeinerung per Suchmaschine definieren. Bleibt nur noch die Befürchtung, dass so etwas, angesichts der Schnelllebigkeit des Web, morgen doch schon wieder hoffnungslos veraltet sein kann. Oder? Was meint der Fachmann?

Web-Spezialist: „Bei Datensammlungen wie dieser kann es natürlich schnell passieren, dass diese veralten. Allerdings sind die gewählten Seiten eher größer, so dass diese Gefahr etwas schwindet.“

Moderator: Unser Buchtipp diese Woche: Das Web-Adressbuch für Deutschland, Ausgabe 2010. Die 6.000 wichtigsten Internet-Adressen. Herausgegeben von Mathias Weber im m.w. Verlag.


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