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Web-Adressbuch 2012: Sinnig oder überflüssig

Es ist wieder da, das alljährliche Web-Adressbuch. Web-Adressbuch 2012, klingt prähistorisch und unsinnig: Wozu Internet-Adressen in einem Buch nachlesen und dann eintippen, wenn doch die Wunderwaffe Google helfen könnte? Ganz so schlimm ist es nicht, denn beim Durchblättern und nebenher googlen stößt man auf so manchen nützlichen Tipp, den die Suchmaschine gar nicht oder nur mit besonderem Hintergrundwissen findet.

Für unerfahrenen Internet-Nutzer zeigt sich das Buch zum Beispiel beim Informieren über ein eventuelles Reiseziel von seiner effektiven Seite. Nicht jeder kommt auf die Idee, neben dem Reiseziel zusätzlich auch noch nach verknüpften Stichwörtern wie "Blog" oder "Forum" zu suchen. Aber echte Insidertipps oder Erfahrungsberichte findet man eben oft besser in Blogs als auf kommerziell ausgerichteten Seiten. Hier ist das Web-Adressbuch ein echter Gewinn.

Auch bei der Suche nach Einrichtungstipps sorgt das Buch beispielsweise für Übersicht. Kein Blättern durch unzählige Google-Trefferseiten mehr nötig. Komprimiert auf fünf bis zehn wirklich gute Seiten, vermeidet das Buch ein endloses Herumgesurfe.

Viel unnütze Angaben

Allerdings ist auch das Web-Adressbuch nicht vor Unübersichtlichkeit gefeit. Denn grob geschätzt ist die Hälfte der Surftipps einigermaßen unnötig aufgelistet: Wenn die Web-Adresse mit dem Suchbegriff bis auf die für das Internet ohnehin nötigen Zusätze www und Länderkennung übereinstimmt, sind das echt keine Tipps mehr. Da ist die direkte Suche in der Suchmaschine einfacher als beispielsweise nach dem Wort Zwangsversteigerung im Buch zu suchen.


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