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Interview mit Lea Green von Veggi.es

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Lea Green von Veggi.es

Lea Green von Veggi.es

„Für mich bedeutet vegan zu kochen, 'Essen anders denken'.“

Beschreibe Deinen Blog in zwei Sätzen und erkläre, was das Besondere daran ist!

Mein Foodblog www.veggi.es ist ein rein veganer Rezept- und Genussblog, der die ganze Bandbreite und Vielfalt der veganen Küche einer möglichst breiten Zielgruppe näher bringen möchte. Die Rezeptanleitungen sind sehr ausführlich und die Rezepte sind step-by-step beschrieben und bebildert, um Kochanfänger und -profis gleichermaßen zu inspirieren.

Wie bist du auf die Idee gekommen, einen eigenen Foodblog zu starten?

Für mich bedeutet vegan zu kochen, „Essen anders denken“. Wie das geht und schmeckt, zeige ich auf meinem Blog

Was ist dein persönliches Lieblingsgericht?

Rotes Thai-Curry mit Kokosmilch und Tofu.

Hand aufs Herz - was gibt es zu essen, wenn du mal gar keine Lust auf Kochen oder Backen hast?

Vollkornbrot mit Avocado, Paprika, Sprossen, gewürzt mit Salz, Chiliflocken und beträufelt mit Crema di Balsamico.

Hast Du ein (Koch-)Vorbild?

Ich bin fasziniert von den vielen veganen, liebevoll und professionell gestalteten Blogs, vor allem aus dem englischsprachigen Raum. Meine Vorbilder sind Foodblogger wie Angela Liddon, Sarah Britton und Ella Woodward.

Woher holst du deine Inspirationen?

Die Natur selbst ist meine größte Inspirationsquelle. Ich koche vorwiegend saisonal und regional und versuche dabei stets, bekannten Obst- und Gemüsesorten in raffinierten Kombinationen mit Gewürzen und Kräutern neue Geschmäcker zu entlocken und etwas Besonderes zu kreieren.

Nach Rezept oder nach Gefühl: Wie kochst du am liebsten?

Kochen ist für mich ein Fest der Sinne, das keine strengen Regeln braucht. Ich animiere meine Blog-Leser auch immer dazu, individuelle Kombinationen auszuprobieren und ein persönliches Gespür für Lebensmittel zu entwickeln. Meine Rezepte sollen lediglich Inspirationsquellen, kein Regelwerk sein.

Welches Küchengerät würdest du nicht mehr missen wollen?

Meinen Vitamix Hochleistungsmixer, mit dem ich feinste Smoothies, cremige Suppen und herrliche Pestos zubereiten kann.

Worauf achtest du beim Einkauf deiner Zutaten?

Ein verantwortungsvoller, nachhaltiger Umgang mit Ressourcen ist mir sehr wichtig. Ich achte bei meinem Einkauf daher sehr auf Regionalität und Bio-Qualität. Ich bevorzuge außerdem saisonale Produkte und zeige auf meinem Blog, wie man auch noch aus der schnödesten Rübe ein tolles veganes Gericht zaubern kann.

Dinner for Two: Mit welchem Menü willst du deine/n Liebste/n verzaubern?

Geröstete Tomaten-Basilikumsuppe mit knusprigen Croutons, Frische Spinatpasta mit Rucola-Pesto und Spargel, Avocado-Schokocreme mit Nüssen.

Es ist der Geburtstag deiner besten Freundin - was bringst du Schmackhaftes mit?

Eine köstliche roh-vegane Erdbeertorte.

Welche Web-Seiten zum Thema Food nutzt du gerne?

Ich stöbere am liebsten auf Pinterest und verliere mich dort gerne stundenlang im Anblick von großartigen Foodfotos. Ich finde aber auch die Seite FoodGawker super und natürlich „Finding vegan“.

Welche Online-Shops für Lebensmittel und besondere Zutaten kannst du empfehlen?

Keimling Naturkost und alles-vegetarisch.

Abgesehen von deinem eigenen Blog - welche Foodblogs liest du am liebsten?

Eat this!, Krautkopf, The Awesome Green, Julie Morris, Love & Lemons.

Superfood, Fatburner, Low Carb... - was hältst du von den aktuellen Food-Trends?

Ich halte nicht viel von Crash-Diäten und einseitigen Ernährungstrends. Beides bringt, wenn überhaupt, nur kurzfristige Erfolge hinsichtlich der Gewichtsreduktion. Kulinarischer Frust und ein schnell einsetzender Jojo-Effekt sind vorprogrammiert. Wer fit und gesund sein möchte, sollte auf eine ausgewogene, vegane Ernährung setzen, viel Sport betreiben und möglichst auf stark zuckerhaltige Getränke und Lebensmittel verzichten. Ausgewählte Superfoods sind dabei fester Bestandteil meines Ernährungsplans. Ich empfehle besonders Chiasamen, geschälte Hanfsamen, Erbsenprotein und Spirulina.

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